Spitzengespräch mit der Deutschen Sportjugend

Nach mehreren Verschiebungen konnte das schon Ende 2014 avisierte Spitzengespräch zwischen der Deutschen Sportjugend (vertreten durch den stv. Geschäftsführer Hans-Jürgen Burkhardt) und dem Bundesvorstand der DTUJ in Frankfurt stattfinden. Allein die Tatsache, dass das Gespräch nahezu 4 Stunden andauerte, lässt erahnen dass es einiges zu besprechen gab. Wichtigste Punkte waren u.a. die Erörterung perspektivischer Personalstrukturen sowie deren Stabilisierung. Der Fokus war dabei klar in Richtung Hauptamt ausgerichtet, mit dem Ziel langfristig eine Personalstelle im Bereich Sachbearbeitung, Fachreferat oder Geschäftsführung zu schaffen. Das sich hier nicht um kurzfristige Projekte handelt dürfte klar sein, vielmehr geht es hier um langfristige Strategien für die Jahre 2017/2018 und darüber hinaus.
Mittelfristig wurde die geplante Weiterführung unserer über ZIEL-finanzierte hauptamtliche Referenten-Stelle im Bereich Inklusion/Engagementförderung trotz der enormen Kürzungen des BMFSFJ in diesem Bereich diskutiert – mit zufriedenstellenden Ergebnissen. Die Stelle wird uns in verringerter Form erhalten bleiben.
Kurzfristig wurde die Fördermittel-Erschließung im Rahmen dsj/KJP ausgiebig diskutiert, mit in finanzieller Hinsicht erfreulichen Erkenntnissen für uns. So werden wir uns 2016 konkret dem Kindersport im Taekwondo zuwenden und ein neues Programm im Bereich Vereinsservice (sowie Schulsportlehrer) auflegen. Derezit sind wia aber noch im Planungsprozess. Die Vorstellung wird wahrscheinlich zu Bundesversammlung 2016 in München erfolgen.Spitzengespräch DTUJ